HYPO NOE Real Consult - Referenzen

Referenzen

Wirtschaftszentrum N

Eines der ersten Passiv-Bürogebäude Österreichs, ausgezeichnet mit dem GreenBuilding Award 2009. Das Bürogebäude ist für ca. 200 Mitarbeiter angelegt und dient der Verbesserung des Servicecharakters für landesnahe Wirtschafts-, Finanzierungs- und Umweltgesellschaften, die derzeit dezentral untergebracht sind.

Wirtschaftskammer Österreich

Bauvorhaben Wiednerhauptstrasse 63, Wien. Neben einer umfassenden Sanierung der Fassade wurde bei der WKO der Eingangsbereich neu situiert und generalisiert. Der Zubau eines repräsentativen Dachgeschoßes sowie die umfangreiche technische Adaptierung der Büros wurden bei laufendem Betrieb abgewickelt.

Donau-Universität-Krems

Ausgezeichnet mit dem Österreichischen Bauherrenpreis 2007. Die Universität wurde zu einem universitären Campusgelände internationalen Formats ausgebaut. Durch den großen Erfolg ist in Bälde mit weiteren Ausbaustufen zu rechnen.

Gozzoburg Krems

Ausgezeichnet mit dem europäischen Weltkulturerbepreis EUROPA NOSTRA AWARD 2009. Der Eingang ins „Mittelalter“ wurde von Arch. Groh mit einem modernen Glasfoyer aus Aluminium-Glaselementen gestaltet. Im Gegensatz dazu wurde das restliche Gebäude unter der Aufsicht des Bundesdenkmalamtes „rückgebaut“, rekonstruiert und konserviert.

I.S.T.-Austria Klosterneuburg, Institute of Science and Technology Austria

Das Projekt „Errichtung des Institute of Science and Technology – Austria“ hat zum Ziel, in Österreich eine Forschungseinrichtung auf höchstem Niveau zu etablieren, die im internationalen Konzert der Spitzenforschung eine markante Stimme hat. Das Land Niederösterreich stellt zur Realisierung des Institute of Science and Technology Austria ein ca. 179.000 m² großes Areal in Klosterneuburg, Stadtteil Maria Gugging, zur Verfügung.

Donauklinikum Tulln

Ausgezeichnet mit dem Preis „Verleihung von Anerkennungen für Vorbildliche Bauten“ für 2008, im Besonderen für die von der Fachjury bewertete „Vorbildliche gestalterische Leistung“. Der Neu-, Zu- und Umbau zum Landesklinikum Donauregion Tulln ermöglicht die Aufnahme und Verschmelzung der Abteilungen des Landesklinikums Donauregion Gugging zu einem zeitgemäßen Gesundheitszentrum.

Schloss Grafenegg

Freiluftpavillon als Aufführungsort von Konzerten und als ganzjähriger Attraktor. Die Arena bietet Sitzplätze für ca. 1.700 Zuschauer, die Bühne ist ein eigenständig skulptural geformtes Objekt aus Stahlbeton mit einer aufgesetzten Stahlkonstruktion. Das Bühnenbauwerk beinhaltet Backstagebereiche – Künstlergarderoben, Musikeraufenthaltsbereich, sanitäre Anlagen – und Haustechnik.

HTL Mistelbach

Eine Schule zu entwerfen, im Besonderen einen Schulbau für Gesundheitstechnik, ist insofern eine Herausforderung, weil damit neben funktionalen Anforderungen ebenso starke emotionale Bindungen verbunden sind, die in gewisser Weise Vorbildfunktionen einschließen.

Schifffahrts- und Welterbezentrum Krems-Stein

Auf dem Areal der bestehenden Schiffstation neu errichtetes Schifffahrts- und Welterbezentrum in Krems-Stein. Das Zentrum stellt in seiner Vermittlungszone die verschiedenen Aspekte des UNESCO-Weltkulturerbes Wachau dar und gibt dem Besucher einen ersten Überblick über die Region. Als „Tor zur Wachau“ soll das Gebäude eine Brückenkopffunktion zwischen Krems und Melk bilden.

Schulzentrum Krems

Im Auftrag der Stadt Krems und der Schulgemeinden Krems neu errichtete Schulzentrum, Kindergarten und Parkhaus. In den 32 Klassenräumen des Schulzentrums werden eine Hauptschule, eine Polytechnische Schule und eine Sonderschule von verschiedenen bestehenden Schulstandorten zusammengefasst. Um das Angebot der Stadt Krems an Kindergartenbetreuung zu erhöhen wird ein viergruppiger Kindergarten neu errichtet.

Niederösterreich Arena

Das Projekt „Niederösterreich Arena“ bildet die nächste Erweiterungsstufe der Sportwelt NÖ und besteht aus den Teilprojekten: Stadion, Infrastruktur und Parkplätze. Finanziert aus Mitteln des Bundes, des Landes NÖ und der Stadt St.Pölten wird ein monofunktionales Bundesligastadion für 8.000 Zuschauer errichtet. Erstmalig in Österreich wurde die Vergabe über ein komplexes Generalübernehmerverfahren (Planung + Ausführung) abgewickelt.

Landesgartenschau Tulln 2008

Auf dem Areal zwischen Donau, Großer Tulln, dem Messegelände und dem Stadtzentrum der Stadt Tulln, auf einer über 50 ha großen Fläche, enstand die NÖ Landesgartenschau 2008 als mindestens 10-jährige Einrichtung. Eingebettet in die Aulandschaft, die für die Gartenschau naturnah und behutsam rekultiviert wurde, wurde ein Gartenkompetenzzentrum mit Mustergärten errichtet.