Standard & Poor's Rating
Standard & Poor’s hebt Ausblick für HYPO NOE Gruppe auf „stabil“
Harold: „Für unsere Bankengruppe ist das Upgrade des Ausblicks durch S&P gerade in Zeiten sehr schwieriger Marktbedingungen eine besondere Auszeichnung sowie Bestätigung, dass die Strategie der Bank basierend auf Stabilität, Kundennähe und selektivem Wachstum richtig ist.“
• Konzentration auf das Kerngeschäft als Erfolgsfaktor
• Stabiler Eigentümer unterstützt mit ausgezeichnetem AAA Landesrating (Moody's)
• Reduzierung von Risikofaktoren wird goutiert
(St. Pölten / Wien, 21.09.2011) – Die HYPO NOE Gruppe hat sich im Rahmen des jährlichen Rating-Updates einem intensiven Prüfungsverfahren der renommierten Rating-Agentur Standard & Poor’s (S&P) unterzogen – wiederum mit einem positiven Ergebnis: Trotz schwierigem Marktumfeld konnte die HYPO NOE das gute Langfrist- und Kurzfrist-Rating „A/A-1“ (Single A) nicht nur halten, sondern den Ausblick von „negativ“ auf „stabil“ steigern. Ausschlaggebend für das Ergebnis sind laut S&P vor allem die verstärkte Konzentration auf das Kerngeschäft und die Stärkung des Risikomanagements bei der niederösterreichischen Bankengruppe. Stabilität und Sicherheit ausgehend vom Land Niederösterreich als 100-Prozent-Eigentümer wurden ebenso positiv bewertet.
„Die S&P-Experten gehen davon aus, dass wir uns als im nationalen und internationalen Vergleich relativ kleine und daher aber auch besonders flexible Bank in unseren Nischenmärkten weiterhin gut behaupten werden können“, freut sich der Vorstandsvorsitzende der HYPO NOE Gruppe, Dr. Peter Harold. Dies gilt laut S&P insbesondere für den Bereich der öffentlichen Finanzierungen in Österreich und selektiv in der gesamten Donauraumregion.
Die HYPO NOE Gruppe erreichte im ersten Halbjahr 2011 eine Konzernbilanzsumme von 11,8 Mrd. Euro und einen Nettogewinn von 16,4 Mio. Euro. Die Kernkapitalquote konnte auf 12,17 Prozent und die Eigenmittelquote auf 17,63 Prozent leicht gesteigert werden. Auch der Zinsüberschuss nahm gegenüber der Vorjahresperiode um 5,6 Mio. auf 75,8 Mio. Euro zu.