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Alte Technik, neue Hoffnung – 12.500 Euro für Familien in Not

Zwei Männer und drei Frauen halten zwei Schilder: Einen Spendenscheck in blau mit 5.500 Euro und ein Schild mit Vereinslogo von Hilfe im eigenen Land.
9. April 2026

Funktionierende, alte IT-Geräte wurden im Rahmen des IT-Flohmarkts der HYPO NOE an Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter versteigert und der Erlös an bedürftige Familien in Niederösterreich gespendet.


Mit ihrem IT-Flohmarkt setzt die HYPO NOE erneut ein starkes Zeichen der Solidarität: Der Reinerlös der alljährlichen Versteigerung sowie das frei gewordene Budget aus dem bewussten Verzicht auf den Ankauf von Weihnachtsgeschenken wurden für Menschen gespendet, die von schweren Schicksalsschlägen betroffen sind. So konnten insgesamt 12.500 Euro für Familien in akuten Notlagen bereitgestellt werden. Mit dieser Unterstützung hilft die HYPO NOE dort, wo schnelle und unbürokratische Hilfe dringend benötigt wird, und nimmt betroffenen Familien zumindest einen Teil der Sorgen ab.

Zwei Männer und drei Frauen halten zwei Schilder: Einen Spendenscheck in blau mit 5.500 Euro und ein Schild mit Vereinslogo von Hilfe im eigenen Land.
Fotocredit: HYPO NOE/Josef Bollwein
Ein Teil des Erlöses des IT-Flohmarkts wurde an den Verein „Hilfe im eigenen Land“ gespendet: HYPO NOE IT-Mitarbeiter Justin Binder, HYPO NOE Marketing-Leiterin Petra Skala, Landesleiterin Niederösterreich "Hilfe im eigenen Land" Margit Straßhofer, Bundesleiterin "Hilfe im eigenen Land" Elfriede Straßhofer und HYPO NOE Leiter IT-Infrastruktur Reinhold Kriegler.

Es ist jedes Jahr aufs Neue eine Freude zu sehen, wie gut das Angebot des IT-Flohmarkts angenommen wird. Ein herzliches Dankeschön an alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der HYPO NOE, die so fleißig eingekauft haben und an alle Beteiligten, die diese Aktion überhaupt erst möglich machen. Wir hoffen, dass unsere Spenden den Familien in diesen herausfordernden Zeiten, ein wenig Hoffnung und Zuversicht schenken.— Reinhold Kriegler, Leiter der IT-Infrastruktur der HYPO NOE

In Zusammenarbeit mit der Organisation „Hilfe im eigenen Land“ sowie der Freiwilligen Feuerwehr Obertiefenbach wurden drei Familien ausgewählt, denen die Spenden zugutekommen.

Bei einem tragischen Forstunfall im Bezirk St. Pölten kam ein 30-jähriger Familienvater ums Leben. Er hinterließ seine schwangere Frau sowie zwei kleine Kinder im Alter von ein und fünf Jahren, die neben dem schweren emotionalen Verlust nun auch vor großen finanziellen Herausforderungen stehen.

Ein 13-jähriger Bub aus Klosterneuburg erlitt Anfang des vergangenen Jahres bei einem Verkehrsunfall ein schweres Schädel-Hirn-Trauma. Er befindet sich derzeit in Frührehabilitation und ist auf intensive therapeutische Betreuung angewiesen. Um ihm zuhause bestmögliche Bedingungen für seine Genesung zu ermöglichen, sind bauliche Anpassungen notwendig.

Die Unterstützung kommt außerdem einem 15-Jährigen aus dem Bezirk Tulln zugute, der aufgrund einer schweren körperlichen und geistigen Beeinträchtigung rund um die Uhr Pflege benötigt. Ein barrierefreier Umbau des Badezimmers soll seiner Mutter die tägliche Betreuung künftig erleichtern.

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