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HYPO NOE begleitet Revitalisierung des historischen Pfisterhofs in Klein-Wien

Ein mehrstöckiges Gebäude mit Bäumen im Vordergrund.
22. April 2026

Mit dem umfassenden Umbau des Pfisterhofs in Klein-Wien entsteht neuer Wohnraum – unterstützt durch flexible Finanzierungslösungen der HYPO NOE Landesbank.


Das Benediktinerstift Göttweig setzt mit dem Umbau des Pfisterhofs in Klein-Wien ein Zeichen für regionale Wohnraumentwicklung: Der Umbau der Wohnanlage ist dem Bauherrn ein besonderes Herzensanliegen, es ist eines der insgesamt vier Projekte, für die die HYPO NOE dem Stift einen Kontokorrentkredit in Höhe von fünf Millionen Euro zur Verfügung stellt. Dabei wird nach Baufertigstellung der Projekte der jeweilige ausgenutzte Kreditbetrag des Kontokorrentkredites in einen separaten Abstattungskredit mit regelmäßigen, meist pauschalen Monatsraten umgewandelt. Der Pfisterhof wird von ursprünglich fünf auf 13 Wohnungen erweitert. Die Investitionskosten liegen laut Schätzung bei rund 3,9 Millionen Euro.

Ein mehrstöckiges Gebäude mit Bäumen im Vordergrund.
Fotocredit: Stift Göttweig

Als Landesbank ist es unser Anspruch, kirchliche Institutionen, Gemeinden und regionale Institutionen bei wichtigen Zukunftsprojekten zu begleiten. Der Umbau und die Erweiterung des Pfisterhofs zeigen eindrucksvoll, wie historische Bausubstanz durch maßgeschneiderte Finanzierungen neues Leben erhält und einen wertvollen Beitrag zur Wohninfrastruktur in der Gemeinde darstellt. Wir freuen uns, das Stift Göttweig mit flexiblen Lösungen unterstützen zu dürfen.— Dr. Christian Koch, Abteilungsleiter Öffentliche Finanzierungen

„Die HYPO NOE ist uns eine verlässliche Partnerin. Seit über fünf Jahren werden regelmäßig Projekte des Benediktinerstiftes Göttweig mit individuell passenden Finanzierungen unterstützt. Der Bau einer Wohnanlage, die wir als Holzriegelhaus errichtet haben, wurde durch einen Abstattungskredit ermöglicht. Aktuell stehen wir knapp vor Fertigstellung unseres Revitalisierungsprojektes im Pfisterhof in Klein-Wien bei Furth. Bei diesem Projekt, sowie dem nun begonnen Umbau des Meierhofes und Kelleramtes im Dorfzentrum von Furth, ist die Flexibilität beim Kreditrahmen besonders hilfreich, da im Laufe solcher mehrjähriger Bauprojekte stets ‚ungeplante Überraschungen‘ dazugekommen“, so Mag. Gerhard Grabner, Wirtschaftsdirektor des Stifts Göttweig.

Pfisterhof: Ein Stück lebendige Geschichte

Der Pfisterhof zählt zu den bedeutendsten historischen Wirtschaftsbetrieben des Stifts Göttweig. Bereits im 15. Jahrhundert erscheint er in den Dienstbüchern als zentral verwalteter Wirtschaftshof und war der wichtigste hauseigene Betrieb des Stifts, inklusive einer eigenen Badstube, was zu dieser Zeit eine Besonderheit darstellte. Mit der Revitalisierung dieses geschichtsträchtigen Gebäudes wird die lange Nutzungstradition des Pfisterhofs in eine zeitgemäße Form überführt. Die HYPO NOE unterstützt dieses wichtige regionale Projekt mit maßgeschneiderten Finanzierungsmodellen – und leistet damit einen Beitrag zur nachhaltigen Entwicklung der Marktgemeinde Furth bei Göttweig und ihrer Umgebung.

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