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Erfolgreiche HYPO NOE-Konzernbilanz 2016: Knapp 70 Mio. Euro Nettogewinn

Harold: Regionalität, Sicherheit und Kundennähe sind die Eckpfeiler unseres Geschäftsmodells – und das macht sich bezahlt
 
  • HYPO NOE Gruppe Bank AG: EGT (UGB) von EUR 84,6 Mio.
  • Konzernüberschuss (IFRS)
    - vor Steuern: EUR 93,4 Mio.
    - nach Steuern und Minderheiten (Nettogewinn):
    EUR 69,8 Mio.
  • Neu-Kreditvolumen erneut über 1 Mrd. Euro
  • Aufsichtsrechtliche Konzernkapitalquoten (CRR/CRD IV) einmal mehr deutlich über dem regulatorisch geforderten Niveau und deutliche Steigerung gegenüber dem Vorjahr:
    - Kernkapitalquote 16,3 % (2015: 13,4 %)
    - Gesamtkapitalquote 17,1 % (2015: 15,2 %)
  • Konzernbilanzsumme (IFRS) mit 15,4 Mrd. Euro auf stabilem Niveau
  • Konzernzinsüberschuss (IFRS) trotz schwierigem Zinsumfeld bei 124,4 Mio. Euro
  • Top-Rating 'A/A-1' mit stabilem Ausblick von Standard & Poor’s wurde bestätigt
 
St. Pölten (07.03.2017) – Die HYPO NOE Gruppe hat das Geschäftsjahr 2016 mit einem Nettogewinn von 69,8 Mio. Euro erfolgreich abgeschlossen. „Die Konzernkapitalisierung konnte mit einer Kernkapitalquote von 16,3 Prozent und einer Gesamtkapitalquote von 17,1 Prozent zum Vorjahr weiter gesteigert werden und bewegt sich, wie in den letzten Jahren, deutlich über den aufsichtsrechtlich geforderten Quoten“, freut sich Generaldirektor Dr. Peter Harold über die Geschäftsentwicklung der HYPO NOE Gruppe. „Mit unserem fundierten Geschäftsmodell, basierend auf dem Selbstverständnis einer Regionalbank und dem Land Niederösterreich als stabilem 100-Prozent-Eigentümer sind wir auch für die Zukunft gut aufgestellt.“

Regionaler Konjunkturmotor, starkes Geschäftsjahr
Mehr als 1 Mrd. Euro an neuen Krediten wurde 2016 in den strategischen Geschäftsfeldern vergeben - knapp die Hälfte davon im Immobiliensegment. Wie auch in den Vorjahren trug die HYPO NOE Landesbank im Geschäft mit Retailkunden in NÖ und Wien mit einem positiven Periodenüberschuss vor Steuern zum erfreulichen Konzernergebnis bei.
Das Konzerneigenkapital gemäß IFRS inklusive nicht beherrschender Anteile betrug 2016 647,4 Mio. Euro (+ 65,9 Mio. Euro gegenüber 2015), der Eigenmittelüberschuss über die aufsichtsrechtlich erforderlichen Eigenmittel (CRR/CRD IV) erreichte 336,7 Mio. Euro.
Die positive Entwicklung im Einlagengeschäft ist einmal mehr Beweis für Solidität, Sicherheit und regionaler Verwurzelung bei den Kunden. In einem nach wie vor herausfordernden Zinsumfeld konnte ein Zinsüberschuss von 124,4 Mio. Euro erreicht werden.
Auch ohne den Einmaleffekt aus dem Verkauf der in Nullkuponanleihen des Kärntner Ausgleichsfonds (KAF) getauschten Wertpapiere wurde das Geschäftsjahr mit einer Verdoppelung des geplanten Budgets abgeschlossen.

Nachhaltigkeitsratings belohnen CSR-Bemühungen
Neben den neuerlichen Bestätigungen des Emittentenratings 'A/A-1' mit stabilem Ausblick durch Standard & Poor’s sowie des öffentlichen und hypothekarischen Pfandbriefratings 'Aa1' durch Moody’s konnte die HYPO NOE auch in der Bewertung ihrer Nachhaltigkeitsbemühungen reüssieren. Mit dem „Prime“-Rating durch "oekom research" – einer der führenden Nachhaltigkeitsratingagenturen – zählt Niederösterreichs Landesbank zu den Besten in der Branche und ist eine der wenigen österreichischen Banken, die derzeit über dieses hervorragende Nachhaltigkeitsprofil verfügen.
 
Gut aufgestellt ins Fusionsjahr
Die im Jahr 2016 erfolgte Bündelung des Immobilienportfolios hatte die optimale Umsetzung der in Planung befindlichen Entwicklungsprojekte unter Einbindung aller Dienstleistungen der HYPO NOE Gruppe als Zielsetzung. Noch mit Jahresende wurde der im Juni beschlossene Verkauf der Mehrheitsanteile an der NOE Immobilien Development AG an externe Investoren umgesetzt.
 
Im Juni 2016 hat der Aufsichtsrat der HYPO NOE Gruppe Bank AG mit einem Grundsatzbeschluss ein Projekt zur Vorbereitung einer für September 2017 geplanten Fusion mit der 100-Prozent-Tochter HYPO NOE Landesbank AG in die Wege geleitet. Die Arbeiten in diesem Projekt sind voll im Plan. Primäre Zielsetzung ist die Reintegration des Retail- und Wohnbaugeschäfts in die Kernbank, um damit einhergehende Effizienzsteigerungen durch geringere Komplexität der Organisation und Heben von operativen Synergieeffekten zu erreichen.

 
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