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Ein SMART formulierter Businessplan als Ihr Masterkey zum Erfolg!

Gute Planung ist die beste Sicherheit für Unternehmensneugründer

In der Praxis haben sich einheitliche Strukturen etabliert, nach denen Businesspläne erstellt werden. Aus folgenden Punkten der Checkliste ergibt sich, welche Inhalte der Businessplan haben sollte. Verschaffen Sie sich einen groben Überblick über die zentralen Elemente dieses Konzeptes und lassen Sie sich anschließend von unseren Experten weiter beraten.

1. GRÜNDER

In diesem Kapitel erfolgen seitens des Unternehmensgründers Informationen zu seiner eigenen Person. Es sollten unter anderem nachvollziehbare Ausführungen zum bisherigen beruflichen Werdegang des Unternehmensgründers (Ausbildung, Berufserfahrung, besondere Kenntnisse und Fähigkeiten etc.) erfolgen sowie Ausführungen, warum der Weg in die Selbstständigkeit gewählt wird.

2. UNTERNEHMENSSTRUKTUR UND RECHTSFORM

Die richtige Wahl der Organisationsform (Einzelunternehmen, Partnergesellschaft, GmbH etc.) ist von immenser Bedeutung, da von dieser wichtige Folgeentscheidungen abhängen (Investitionskostenplanung, Anschaffungsbedarf, Raumbedarf etc.). Die Wahl muss begründet sein und die Vor- und Nachteile sind abzuwägen.
 

3. UNTERNEHMENSSTANDORT

Der Standort des Unternehmens ist ein wichtiges Element des Konzeptes. Folgende Faktoren sollten dabei berücksichtigt werden:
  • Verkehrsanbindung
  • Mietpreise
  • Konkurrenzdichte (ist die Konkurrenz zu hoch, ist es schwieriger, einen großen Kundenstamm aufzubauen)
  • Analyse mittels Branchenbüchern, Statistiken, Analyse der Bevölkerungsstruktur, Analyse des Einzugsbereiches etc.
  • Analyse der Räume des Unternehmensstandortes (Hauptraum, Nebenraum, Besprechungsräume, Warteraum für Kunden, Sozialräume etc.)

Der Standort sollte anhand obiger Kriterien ausgewählt werden, da diese durchaus einen positiven Effekt auf den Zulauf und folglich auch auf den Umsatz haben.
 

4.ORGANISATION, PERSONAL, AUSSTATTUNG

Die Unternehmensorganisation, die Personalbereitstellung sowie die Ausstattung sind vor allem für die weiteren Ausführungen im Finanzplan von großer Bedeutung.
 

5.WETTBEWERBSSITUATION

Der Unternehmensgründer muss im Rahmen seiner Unternehmensgründung eine Analyse der praxisrelevanten Wettbewerbssituationen vornehmen, um die Chancen und Risiken der Gründung besser einschätzen zu können. Es ist wichtig, die jeweiligen Stärken und Schwächen der Mitbewerber zu erfassen und zu beurteilen. Bei der Segmentierung des Gesamtmarktes ist es von Bedeutung, den Markt in Teilbereiche aufzuteilen und den Zielmarkt und die Klientengruppen festzulegen, die für das Unternehmensangebot relevant sind.
 

6. MARKETINGKONZEPT

Ein entscheidender Faktor der Unternehmensgründung ist die Ausarbeitung eines nachhaltigen Marketingkonzepts sowie eines Konzepts für eine erfolgreiche Kundengewinnung.
 

7. STEUERLICHE VERTRETUNG

Die Begleitung durch eine kompetente steuerliche Vertretung durch den gesamten Gründungsprozess ist von entscheidender Bedeutung für die erfolgreiche Umsetzung Ihrer Geschäftsidee.
 

8. PREISGESTALTUNG

Ein wesentlicher Bestandteil des Businessplans ist eine Darstellung des Vergütungsmodells des Unternehmens. Zu klären sind die Fragen der Abrechnungspraxis gegenüber den Kunden.
 

9. FINANZPLANUNG

 

9.1. INVESTITIONSPLANUNG

Zu kalkulieren sind vor allem die Gesamtkosten der jeweiligen Investitionsanschaffungen. Dies erfolgt mit verschiedensten Modellen und der Erfassung relevanter durchschnittlicher Kosten von EDV, Einrichtungen, Kautionen, Mieten, Beratung und vielem mehr.
 

9.2. LIQUIDITÄTSPLANUNG

Die Absicherung der Liquidität erfolgt durch:
  • Laufende Einnahmen + Reserven + Kreditrahmen
  • Liquiditätsreserve i. H. v. 1/12 der jährlichen Kosten

Eine Liquiditätsreserve für die nächsten drei Monate sollte immer die fixen Kosten abdecken. Der Lebensunterhalt sollte immer für die nächsten sechs Monate durch entsprechende Reserven gedeckt sein. Für die ersten sechs Jahre sollten tilgungsfreie Zeiten sowie Steigerungen der Kosten berücksichtigt werden.
 

10. VORSORGE/VERSICHERUNG

  • Überprüfung und ggf. Adaptierung bestehender Privatversicherungen
  • Berufshaftungsversicherungen
  • Berufsunfallversicherungen
  • Unfallversicherungen
  • Pensionsvorsorge
  • Wahlrecht Krankenversicherung
  • Unternehmensversicherung
 

11. ANLAGEN

  • Lebenslauf
  • Relevante Zeugnisse
  • Kostenvoranschläge
  • Umsetzungsplanung
  • Daten über Mitbewerber
  • Daten und Informationen über Kunden
  • Grundriss des Unternehmens


Unsere Kundenbetreuer in unseren Geschäftsstellen in Niederösterreich und Wien beraten Sie gerne!
 
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