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Einlagensicherung und Anlegerentschädigung

Information nach § 37a Abs 5 BWG


Die HYPO NOE Landesbank AG, eine Aktiengesellschaft nach österreichischem Recht, mit dem Sitz in St. Pölten und der Geschäftsanschrift Hypogasse 1, A-3100 St. Pölten, eingetragen im Firmenbuch unter der Firmenbuchnummer FN 286087 t, zuständiges Gericht Landesgericht St. Pölten, als übertragende und die HYPO NOE Gruppe Bank AG als aufnehmende Gesellschaft, eine Aktiengesellschaft nach österreichischem Recht, mit dem Sitz in St. Pölten und der Geschäftsanschrift Hypogasse 1, A-3100 St. Pölten, eingetragen im Firmenbuch unter der Firmenbuchnummer FN 99073 x, zuständiges Gericht Landesgericht St. Pölten, werden in Kürze verschmolzen. Die HYPO NOE Landesbank AG ist eine 100%-Tochtergesellschaft der HYPO NOE Gruppe Bank AG. Der Verschmelzungsstichtag ist der 31.12.2016. Der Firmenwortlaut des aus der Verschmelzung hervorgehenden Kreditinstituts wird "HYPO NOE Landesbank für Niederösterreich und Wien AG" lauten. Die für die Durchführung der Verschmelzung erforderlichen Organbeschlüsse wurden bereits gefasst; es wird derzeit erwartet, dass die Verschmelzung am oder um den 23.9.2017 in das Firmenbuch eingetragen und damit rechtswirksam wird.
 

Rechtlicher Hinweis


Für Einleger, die der HYPO NOE Landesbank AG oder der HYPO NOE Gruppe Bank AG mehr als € 100.000,-- oder den entsprechenden Gegenwert in fremder Währung anvertraut haben, besteht aus Anlass der Verschmelzung ab sofort und innerhalb von drei Monaten nach dieser Mitteilung die Möglichkeit, den € 100.000,-- (oder den entsprechenden Gegenwert in fremder Währung) übersteigenden Betrag, wie er zum Zeitpunkt der Firmenbucheintragung der Verschmelzung (voraussichtlich am 23.9.2017) besteht, einschließlich aller aufgelaufenen Zinsen und Vorteile, ungeachtet allfälliger Bindungen kostenlos abzuheben oder auf ein anderes Kreditinstitut zu übertragen. 

(auch erschienen im Amtsblatt zur Wiener Zeitung am 16.08.2017)

 

Allgemeine Informationen zu Einalgensicherung und Anlegerentschädigung


Die Einlagensicherung und die Anlegerentschädigung sind in Österreich im Bundesgesetz über die Einlagensicherung und Anlegerentschädigung bei Kreditinstituten (Einlagensicherungs- und Anlegerentschädigungsgesetz - ESAEG) geregelt. Bei diesen Bestimmungen handelt es sich um die Umsetzung von entsprechenden Richtlinien der EU in innerstaatliches Recht.

Jeder der fünf bei der Wirtschaftskammer Österreich, Bundessparte Bank und Versicherung geführten Fachverbände unterhält eine Sicherungseinrichtung im Sinne des ESAEG. Für den Fachverband der Landes-Hypothekenbanken ist dies die Hypo-Haftungs-Gesellschaft m.b.H., 1040 Wien, Brucknerstraße 8

Jedes Kreditinstitut mit Sitz in Österreich, das Kundeneinlagen entgegennehmen oder sicherungspflichtige Wertpapierdienstleistungen erbringen möchte, muss einer der fünf Sicherungseinrichtungen angehören, andernfalls erlischt seine Konzession zur Entgegennahme von Einlagen und Erbringung sicherungspflichtiger Wertpapierdienstleistungen.

Die HYPO NOE Gruppe Bank AG und auch die HYPO NOE Landesbank AG gehören der Hypo-Haftungs-Gesellschaft m.b.H. an.


Die Einlagensicherung und die Anlegerentschädigung in einem kurzen Überblick:
  Einlagensicherung Anlegerentschädigung
Auszahlungshöchstbetrag: EUR 100.000,--
in bestimmten Fällen EUR 500.000,-- (§ 12 ESAEG)
EUR 20.000,--
Selbstbehalt: Nein bei nicht-natürlichen Personen 10%
Auszahlungsfristen: Bis 31.12.2018: 20 Arbeitstage
Vom 01.01.2019 bis 31.12.2020: 15 Arbeitstage
Vom 01.01.2021 bis 31.12.2023: 10 Arbeitstage
Ab 01.01.2024: 7 Arbeitstage
3 Monate
Kundenantrag erforderlich: Nein
Ausnahme: Zeitlich begrenzt gedeckte Einlagen (§ 12 ESAEG)
Ja

Einlagensicherung

Im Rahmen der gesetzlichen Einlagensicherung wird dem Kunden eines Kreditinstitutes sein Rückzahlungsanspruch auf ein eingezahltes Guthaben gesichert. Sollte das Kreditinstitut nicht in der Lage sein, dem Kunden das Guthaben auszuzahlen, übernimmt also die Sicherungseinrichtung in einem bestimmten Umfang die Erfüllung dieses Rückzahlungsanspruchs.

Nähere Informationen zum Thema Einlagensicherung und einen ausführlichen FAQ-Bogen finden Sie auf der homepage unserer Sicherungseinrichtung, der Hypo-Haftungs-Gesellschaft m.b.H.

 

Anlegerentschädigung

Im Rahmen der gesetzlichen Anlegerentschädigung wird dem Kunden eines Kreditinstituts sein Erfüllungsanspruch aus Wertpapiergeschäften, die er mit dem Kreditinstitut abgeschlossen hat, gesichert. Sollte das Kreditinstitut nicht in der Lage sein, dem Kunden diese Ansprüche zu erfüllen, übernimmt also die Sicherungseinrichtung in einem bestimmten Umfang die Erfüllung.

Nähere Informationen zum Thema Anlegerentschädigung und einen ausführlichen FAQ-Bogen finden Sie auf der homepage unserer Sicherungseinrichtung, der Hypo-Haftungs-Gesellschaft m.b.H.

 

Informationsbogen für den Einleger

Die "Anlage zu § 37a BWG - Informationsbogen für den Einleger / Grundlegende Informationen über den Schutz von Einlagen" können Sie hier direkt aufrufen bzw. ausdrucken:

 


 

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